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   8.02.15 14:09
    Hallo Maren, sehr int

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Sklavenausbildung

Nervös klingel ich an der Tür ich habe es mich wirklich getraut und mich dazu entschieden eine Sklavenausbildung zu beginnen. Von meinem zukünftigen Meister weiß ich nicht viel. Ich habe gehört, dass er sehr dominant ist und viele die Ausbildung frühzeitig beenden, da es ihnen zu krass ist doch gerade das reizt mich.

Die Tür wird geöffnet und ich erblicke eine junge Frau ungefähr in meinem Alter vielleicht ein paar Jahre älter. Sie bittet mich herein und ich folge ihr. In dem Haus sieht alles so normal aus nichts deutet darauf hin, dass hier Sklaven ausgebildet werden. Alles ist sehr edel eingerichtet. Die Dame bringt mich in ein Zimmer, dass mich an einen Kosmetik Salon erinnert sie sagt mir, dass ich Platz nehmen soll es würde gleich jemand kommen, der sich um mich kümmert. Ich setze mich auf den Stuhl den sie mir gewiesen hat. Sie nimmt meinen Koffer an sich und verlässt den Raum und schließt die Tür hinter sich. Ich blicke mich in dem Raum um. Links neben mir steht eine Liege wie bei einem Masseur. Mir gegenüber ist ein Waschtisch wie beim Frisör und direkt daneben ein Stuhl vor einem Spiegel. Rechts von mir steht eine Badewanne die jedoch außergewöhnlich hoch steht. Es gibt eine kleine Treppe über die man eintreten kann.

Da öffnet sich auch schon die Tür und eine weitere Dame kommt herein. Auch sie müsste ungefähr in meinem Alter sein. Sie erklärt mir, dass sie sich um meine Haare kümmern wird, damit ich dem Meister gefallen werde und weißt mich zu dem Waschtisch. Ich setze mich und sie wäscht mir die Haare dann sagt sie mir ich solle mich auf den andern Stuhl setzen, was ich dann auch tue. Sie holt die Schere raus und beginnt meine Haare zu schneiden ohne mich auch nur ein einziges mal nach meiner Meinung zu fragen. Erst will ich protestieren denke mir aber dann, dass das wohl dazu gehört. Sie schneidet meine Haare auf etwas länger als Schulterlänge ab. Dann föhnt sie sie glatt und flechtet sie zu einem Zopf zusammen. Dann verlässt sie den Raum mir der Bemerkung, dass ich warten solle bis jemand kommt. Ich bin sehr nervös und frage mich ob ich nun den Meister zu Gesicht bekomme doch wie ich später noch merken werde wird das noch sehr lange dauern. Ich sitze also auf dem Stuhl und betrachte mein Spiegelbild. Es ist ungewohnt mich mit einem Zopf zu sehen normalerweise trage ich meine Haare offen doch es gefällt mir.

Da kommt die nächste Dame rein auch sie wieder in meinem Alter. Sie weißt mich an mich auszuziehen und mich auf die Liege zu legen. Erst komme ich mir komisch vor mich vor einer wildfremden Frau nackt zu machen aber das überwinde ich und gehorche. Die Dame erklärt mir, dass sie mich nun am ganzen Körper enthaaren wird. Und das tat sie auch. Zuerst rasierte sie meine Beine dann meine Achselhöhlen und meine Muschi. Ich dachte sie wäre nun fertig doch dann sagte sie mir ich solle mich umdrehen und rasierte mir mein Arsch. Wenn das Gefühl vorher komisch war dann weiß ich nicht wie ich das jetzt beschreiben sollte es war mir schon ziemlich unangenehm doch für sie schien es völlig normal zu sein. Als sie fertig war sagte sie mir ich sollte liegen bleiben und ging zu der Wanne und ließ Wasser ein. Kurz bevor die Wanne voll war kam eine weitere Frau herein. Sie sagte mir ich solle mich in die Wanne legen. Dort wuschen die beiden Damen mich am ganzen Körper. Wie selbstverständlich gingen sie mir zwischen die Beine und an den Arsch um mich zu reinigen ich wusste gar nicht wie ich mich verhalten sollte also ließ ich es einfach geschehen. Als die beiden fertig waren reichte die eine mir ein  Handtuch mit dem ich mich abtrocknete. Dann reichte die andere mir frische Kleidung. Es war ein knielanger schwarzer Rock und eine weiße Bluse. Die Unterwäsche bestand aus einem schwarzen Slip und einem schwarzen BH beides mit etwas Spitze aber recht unauffällig. Ich zog die Sachen an und freute mich schon darauf nun endlich zum Meister gebracht zu werden. Doch zu früh gefreut ich wurde in ein Zimmer gebracht indem schon mein Koffer stand. Außerdem stand in diesem Zimmer ein Bett, ein Kleiderschrank und ein Schreibtisch es wirkte sehr trist. Die Dame die mich hier hin gebracht hatte erklärte mir, dass dies ab sofort mein Zimmer wäre und ich es nach meinen Wünschen einrichten könnte. Sie zeigte auf den Schreibtisch , wo eine Mappe lag und sagte mir das dort alles Wichtige drin stehe und ich mir dies durchlesen sollte in 2 Stunden würde es Abendessen geben zu dem ich erscheinen muss, das würde aber auch auf dem Tagesplan stehen, der in der Mappe liegt. Sie verließ das Zimmer und somit war ich alleine in dem Raum. Ich setze mich an den Schreibtisch und öffne die Mappe.

Fortsetzung folgt

22.8.14 23:14


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